Me-Made-Mittwoch 06.07.2016

(Werbung durch Verlinkung) Kleid von GertieKleid GertieEndlich trage ich mein Kleid nach einem Schnitt aus ihrem neuesten Buch, dem Ultimate Dress Book.  Es ist ein Kleid mit Oberteil mit Miedereinsatz. Ich bin nur froh, dass ich zur Größenbestimmung den Schnitt ausgemessen hatte. Als ich die Taillenweite gemessen hatte, bin ich fast umgekippt – sie war viel zu schmal nach Abzug der Nahtzugaben und hatte nichts mit der Größentabelle gemein.

Da ich viel im Forum Hobbyschneiderin24 unterwegs bin, hatte ich dort nach Erfahrungen mit dem Buch gefragt, explizit nach diesem Buch, denn ich habe alle drei von Getie und bisher keine Probleme gehabt. man hatte mich gebeten, vergleichbare Maße aus den Büchern zusammenzustellen. The Sultry Sheath und der Pencil Skrit sind aus dem ersten Buch, die anderen aus dem Kleiderbuch.GertieDank einem Forumsmitglied, das auch bei Facebook ist (im Gegensatz zu mir) habe ich erfahren, dass die Schnitte aus dem Kleiderbuch einschließlich eine Größe zu klein ausfallen. Die Hüftweite paßt wieder zur Größe.

Sicherheitshalber hatte ich ein Probemodell vom Oberteil gemacht. Ich war mir auch nicht sicher, wo ich den Schnitt für mich stauchen muss, da die Angaben zur Brusttiefe leider fehlen. Beim ersten Probemodell hatte ich nur das Miederteil gekürzt, was nicht richtig war, beim nächsten Modell die Länge aufgeteilt. 1 cm habe ich am Armloch heraus genommen, da ich es beim ersten Probemodell recht tief fand und den Rest habe ich aufgeteilt auf Mieder und Oberteil. Das passte dann.

Allerdings war mir das Miederteil unterhalb der Brust viel zu weit. Als ich den Schnitt herausgenommen hatte, hatte ich schon Zweifel – mir kam es zu stark gebogen bzw. aufgedreht vor. Meine Zweifel waren berechtigt.  Es waren im halben Vorderteil 2 cm zuviel. Im Oberteil habe ich einen zusätzlichen Abnäher eingefügt und ungefähr in dessen Höhe das Miederteil 1 cm zugedreht.  Den restlichen cm habe ich an der Seitennaht herausgenommen. Im Foto habe ich die Änderungen rot umrandet:Kleid Gerti Schnitt ObrteilDas Bild zeigt auch gut, wo ich den Schnitt gestaucht habe. Die Nahtzugaben habe ich am Schnitt abgeschnitten, da ich Schnitte mit Nahtzugaben nicht mag. Ein paar kleinere Änderungen waren noch nötig, aber nun paßt das Kleid. Den Ausschnitt habe ich an der Überlappungsstelle sicherheitshalber mit einigen Stichen fixiert. Sicher ist sicher.

Von hinten gibt es auch ein Foto.Kleid Gertie hintenAlles in allem gefällt mir das Kleid sehr, ich mag einfach solche Ausschnittformen. Der Rock ist nicht aus dem Buch, das aber so einen ähnlichen enthält. Es ist mein Grundschnitt, bei dem ich die Abnäher aufgedreht habe.

Ich bin auch froh, dass ich ausnahmsweise ein Probemodell gemacht habe. Das mit Aquarell-Blumen bedruckte Leinen war mir zu schade zum Zerschneiden.

Aber nun schaue ich mir noch die Werke der anderen MMM-Teilnehmerinnen an….

Me-Made-Mittwoch 01.06.2016

(Werbung durch Verlinkung) Gestern schien so schön die Sonne nd ich habe die Gelegenheit genutzt, einen meiner (neueren) Sommerröcke zu tragen.Burda 6836Der Schnitt vom Rock ist Burda 6836 in der kurzen Variante, die bei mir die Lange ist. Das kommt davon, wenn man etwas kurz geraten ist. Die Falten habe ich allerdings nicht zugenäht. Das fällt mir erst jetzt auf beim Einfügen des Links. Das kommt davon, wenn man die Anleitung nicht liest….  (Mir gefällt der Schnitt aber auch so)

Der Stoff mit Stand ist aus Baumwolle mit Elasthan, den ich vor der Farberatung nie gekauft hätte – ich und braun. Das Braun enstpricht aber meiner Haarfarbe.

Die Strickjacke und das Seidentop sind allerdings nicht genäht sondern gekauft. Wobei ich noch etwas genähtes anhabe: einen Unterrock aus Stretchfutter. Ich habe mir vor einiger Zeit einen in schwarz und einen in hautfarben nach einem Etuirock-Schnitt genäht mit Gummi in der Taille. Damit die Unterröcke nicht auftragen haben sie auch Abnäher und Dank Stretch ist ein Reißverschluss unnötig. dadurch erspare ich mir das Füttern von den meisten Röcken und  bin für alle Fälle gerüstet.

Beim MMM wollen aber die Anderen nun auch ihre Werke zeiegen und ich schaue sie mir jetzt an.

Me-Made-Mittwoch 25.05.2016

(Werbung durch Verlinkung) Dem heutigen Motto vom MMM kann ich mich nicht anschließen, mir gefallen einfach keine Animal-Prints. Ich habe es mehr mit Blumen. Und zum Glück muss man sich nicht an das Motto halten.Lekala 5881Mein Kleid aus einem Kunstfaserstoff (leicht elastisch) habe ich nach Lekala 5881 genäht. Den Stoff hatte ich schon im Herbst gekauft und auch zugeschnitten, nur genäht habe ich das Kleid erst vor kurzem. Der Blumendruck hat mir sofort gefallen und der Schnitt war auch klar: er sollte so wenig Nähte wie möglich haben, um den Druck nicht zu zerstören.

Entschieden habe ich mich deshalb für Lekala 5881, da er genau meinen Vorstellungen entsprochen hat. Für einen Gürtel aus dem Stoff hat es leider nicht gereicht, so trage ich einen Gürtel passend zu den Schuhen (und der Strickjacke, die ich morgens getragen habe).

Das Kleid ist komplett gefüttert und leider noch etwas zu lang. Bei der Anprobe hat der Gürtel (war nur eine Taillenmaß aus Beqemlichkeit, da es bei der Nähmaschine liegt) das Kleid etwas mehr hochgeschoppt. Ich muss es deshalb noch etwas kürzen.

Bei der Anprobe fand ich den Rock zu stark ausgestellt und habe an den Seiten bzw. Saum einiges herausgenommen. Auf dem Modellbild sah das Kleid eher gerade aus, was mich besser gefällt.

Und nun gehe ich wie immer noch zu den anderen Damen vom MMM

 

Me Made Mittwoch 13.04.2016

(Werbung durch Verlinkung) Nachdem ich letzte Woche wegen einer Erkältung pausiert habe (Ich war einfach zu schlapp, um etwas am Computer zu machen. Außerdem sind dann meine Augen immer verquollen und ich kann kaum gucken), bin ich heute wieder dabei.Rock MargarittenAls ich den Schnitt in der aktuellen fashion Style 03/2016 (oder Knip Mode) gesehen hatte war klar, der muss genäht werden. Es ist Modell 9. Ein passender Stoff war auch schnell gefunden – bei Garconne war eine Lieferung mit tollen Druckstoffen aus Italien eingetroffen. Mein Stoff erinnert an Tagesdecken aus den 60er-Jahren (O-Ton einer Kollegin), aber mir hat er gefallen und wer mich kennt weiß, dass ich auf die Mode der 50er- und frühen 60er-Jahre stehe. Ich lebe aber heute und lasse mich nur inspirieren. Der bedruckte Stoff hat durch eine Art Jaquardmuster Plastizität und Stand.Rock Margeriten (2)Der Schnitt ist retro und modern zugleich durch die asymetrischen Falten. Auf der einen Hälfte hat er eine Kellerfalte und auf der anderen 2 breite Falten. Hinten ist er identisch. Beim Nähen habe ich nnicht darauf geachtet, ob die Kellerfalte links oder rechts ist, da es mir egal war. Die Nahttaschen  habe ich weggelassen, ich benutze sie eh nicht. Allerdings habe ich nicht den Formbund vom Schnitt genommen, sondern einen geraden Streifen und dadurch den Rocksitz richtig in der Taille. Ich mag es so lieber und mir steht es auch besser.

Dazu trage ich ein T-Shirt nach Gertie Hirsch aus ihrem zweiten Buch und eine gekaufte Strickjacke. Das Shirt habe ich mir i einigen Farben genäht und auch schon hier im Blog gezeigt.

Und nun schaue ich mir auch die Werke der anderen MMM-Teilnehmerinnen an.

Me-Made-Mittwoch 02.03.2016

(Werbung durch Verlinkung) Heute bin ich wieder recht spät nach der Arbeit heim gekommen, da war es schon dunkel.türkis Weste mit rockNach unbeabsichtigter Abstinenz vom MMM zeige ich diesmal zwei neue Werke.

Ganz neu ist die Weste, die ich heute zum ersten Mal trage. Sie ist aus einem grau-türkis melierten Walk mit der ungewöhnlichen Zusammensetzung Wolle und Baumwolle (halb-halb). Als Schnitt habe ich K-021 in meiner abgewandelten Version genommen, nach der ich mein grünes Kleid im Sommer genäht hatte. Mir gefällt der herzförmige Ausschnitt einfach zu gut.

Die Nähte habe ich mit grauem Garn abgesteppt und besonders gut gefallen mir die Knöpfe. BlumenknöpfeDer ebenfalls neue Rock ist aus einer Wolle-Seide-Mischung und dunkelgrau-weiß meliert. Der Schnitt ist Model 4 aus der Knip Mode 3/2015, super einfach mit vorn und hinten je 3 Kellerfalten.

Aber nun will ich noch bei den anderen Damen vom MMM vorbei schauen.

Me-Made-Mittwoch 28.10.2015

Diese blöde Zeitumstellung….

Jetzt ist es für Berufstätige zu dunkel für schöne Blog-Fotos. Morgens ist es noch zu dunkel und am Abend schon wieder dunkel. deshalb gibt es ab sofort wieder Bilder von drinnen…graues RetrokleidHeute müsste ich eigentlich „me made Dienstag“ sagen, denn die Bilder wurden gestern vor unserem „Schneidermädels-Stammtisch“ gemacht. Ich musste unbedingt dieses graue Kleid im Retrostil anziehen. Den Wollstoff, der eigentlich eine Mantelqualität hat, hatte ich im Frühjahr von einer lieben Stammtischkollegin 😉 geerbt und damals recht schnell verarbeitet. Jetzt sind die richtigen Temperaturen, um das Kleid anzuziehen und ich musste es einfach der urspünglichen Stoffbesitzerin zeigen.graues Retrokleid-1Der Stoff wurde aus hell- und dunkelgrauem Garn gewebt und ist deshalb stark meliert und nicht langweilig grau. Den Schnitt habe ich aus insgesamt vier Schnitten zusammengebastelt. Das Oberteil ist vom rosa Spitzenkleid aus der 50er-Jahre Vintage Burda. Das das rosa Kleid hinten einen V-Ausschnitt hat, hatte ich von einem anderen Burdaschnitt die hintere Rückenlinie (hintere Mitte) übernommen. Der Kragen mit Ausschnittlinie (zugelegte Falten) ist von Lelaka 4234 und der Rock von einem anderen Kleiderschnitt (ich weiß nicht mehr, von wem der ist, ich benutze nur immer wieder den Rockteil).graues Retrokleid-2Auf dem letzten Foto zieht man schön die Zipfel vom Kragen hinten. Das Kleid hat hinten einen Reißverschluss.

Aber nun will ich auch die andern Teilnehmerinnen vom MMM sehen…

Me-Made-Mittwoch 21.10.2015

Heute bin ich farblich im Partnerlook mit der letzten Rose des Jahres auf dem Balkon.Knipp Rock und GarconneMeine Weste nach Garconne W-001 strahlt mit der Rose im gleichen Farbton fast um die Wette. In der kühleren und kalten Jahreszeit liebe ich einfach meine Walkwesten, von denen ich recht viele habe. Es gibt immer wieder Farbtöne, die zu einer Weste (oder Pullunder) verarbeitet werden müssen.

Das Shirt unter der Weste ist ein Raglanshirt, eines meiner vielen nach Garconne T-006. Ich mag lieber Raglanshirts zum Unterziehen, da keine Ärmelansatznaht auf der Schulter stört.

Weste und Shirt sind nicht neu, aber der Rock aus Fischgrat-Tweed. Der Schnitt stammt aus dem aktuellen Sonderheft von Knip auf deutsch. Allerdings habe ich für die Passe meinen Standardrockschnitt nach Maß genommen und alle anderen Linien vo Knip-Schnitt. Da mir der Schnitt wie immer zu lang war, habe ich ihn gestaucht, und zwar im Bereich der Passe. Ich fand original die Passe zu lang im Vergleich zum Rockteil. Außerdem habe ich ein Bündchen angeschnitten, weil ich bei mir die Oberkante genau in Taillenhöhe nicht so vorteilhaft finde.Knipp RockDie Rose duftet wahnsinnig fein und ich musste einfach meine Nase hineinstecken, das mus ich immer bei Rosen…. Auf dem Bild sieht man recht gut, wie weit der Rockteil ist.

Übrigens füttere ich die Röcke im Normalfall nicht. Nach meinem Standardschnitt für Bleistiftröcke habe ich  mir zwei Unterröcke aus Stretchfutter (dadurch kein Reißverschluss nötig) genäht mit Gummi in der Taille und Abnähern. Je nach Rock trage ich den schwarzen oder hautfarbenen Unterrock.

Weitere Herbstoutfitts zeigen die andeen Damen des MMM.

 

Me-Made-Mittwoch 16.09.2015

Bei dem Wetter heute muss man etwas regentaugliches anziehen….Abbey CoatIm Frühjahr bin ich durch einen Blog (ich weiß leider nicht mehr, welcher) auf den Bibernylon von Stoff und Stil aufmerksam geworden. Dort wurde ein Trenchcoat aus dem Material gezeigt. Darauf hin hatte ich mir die Farben angeschaut und es war recht schnell klar, dass ich auch eine Jacke daraus brauche in Ermangelung an regenunempfindliche Sommerjacken. Als Schnitt habe ich mich für den Abbey Coat entschieden, der mir schon lange gut gefallen hat.

Als Farbe hatte ich mich für grau entscheiden. Ich wollte eine neutrale Farbe, die zu allem paßt. Das Grau ist in natura etwas heller als auf der Shopseite von Stoff und Stil, worüber ich froh bin. Damit der Mantel nicht zu langweilig ist, habe ich alle Nähte dunkelrot abgesteppt, einschließlich der Knopflöcher (mit dem Automaten bei Garconne), und auch dunkelrote Knöpfe genommen. Das Dunkelrot ist nicht zu auffällig.  (Auf dem Bild ist das Knopfloch noch nicht augeschnitten.)Abbey Coat DetailAls der Mantel fertig war, kam er mir etwas zu sackig vor. Kurzentschlossen habe ich noch einen Bindegürtel genäht, der eigentlich nicht zum Schnitt gehört. Jetzt gefällt er mir wesentlich besser.Abbey Coat hintenDas Untendrunter paßt farblich genau zum Mantel.  Das T-Shirt ist ein Prototyp von Garconne, mit dem Frau Löslein noch nicht zufrieden ist. Sie ist sehr pingelig, was Paßform und Linienverlauf betrifft. Da die Ausschnittform ein Vorschlag von mir war (er ist mal etwas anderes), sollte und durfte ich den Schnitt ausprobieren.DSCI0032DSCI0033Bei der Hose mit grau-rotem Phantasiekaro habe ich meinen Lieblingsschnitt abgewandelt. Statt Formbund hat sie jetzt einen geraden Bund, der genau in der Taille sitzt, was ich lieber mag. Außerdem habe ich ihr vorne eine Biese als Dauerbügelfalte verpaßt. Mein Fotograf liebt irgendwie meine Bauchhöhe beim Fotografieren, da kann ich sagen was ich will….

Aber jetzt ab zu den anderen Damen vom MMM.

Me-Made-Mittwoch 09.09.2015

Ganz in Rot…

Diesmal zeige ich ein für mich ungewöhnliches Outfit. Nicht die Farbe ist ungewöhnlich (Rot ist meine Lieblingsfarbe), sondern die Schnitte sind es.ganz in rotDer Pulli aus einem 3-Farben-Jaquardjersey (von Garconne) ist für mich gewöhnungsbedürftig. So eine kurze kastige Form trage ich sonst nicht, aber das Modell 108 aus dem neuen Knipp-Sonderheft für diesen Herbst hat mir gut gefallen und als ich den Stoff gesehen hab, war alles klar 😀 . Statt einem sichtbaren Reißverschluss hinten habe ich einen Naht-RV genommen. Vor Jahren hatte ich mal einen dicken Metall-RV beiienem Pulli im Nacken eingenäht. Dauernd hat es an den Haaren geziept und gescheuert 🙁 . Außerdem habe ich den Pulli drastisch auf meine Probortionen gekürzt.

Bei der Hose aus einem kirschroten BW-Satin mit Elasthan habe ich das Modell 124 aus der burda 5/2011 ausprobiert. Ich wollte eine 3/4-Hose, bei der der Bund klassisch (ist so schon retro) in der Taille sitzt. Am Oberschenkel habe ich trotz meiner recht Kräftigen einiges an Weite herausgenommen. Die Bundfalten sind nicht so super günstig für meine Figur, aber ich wollte nicht immer den gleichen Schnitt nehmen….

So ist ein Outfit enstanden, das eher an die 60er-Jahre und nicht 50er erinnert.

Am späten Nachmittag ist es bei uns zu dunkel für ohne Blitz und er Blitz ist zu hell. Die Nachbarbäume schlucken einfach zu viel Licht.

Aber nun reihe ich mich in die Riege ein vom MMM.

Me-Made-Mittwoch 29.07.2015

Auch wenn ich jetzt keinen Urlaub habe, sondern eher Urlaubsvertretung machen muss….PfauenkleidIn meinem Koffer würde ich auf jeden Fall mein Pfauenkleid packen. Es ist das Cambie-Kleid von Sewaholic. Der Stoff ist eine dünne Baumwolle, die ich beim Flohmarkt von Garconne im Februar einer Kollegin abgekauft hatte. Der Stoff war Liebe auf den ersten Blick und schrie nach einem Kleid mit Retro-Touch.

Die Taschen habe ich nicht eingenäht, da ich sie eh nicht benutze.  Damit das Kleid so herrlich luftig bleibt, habe ich es nicht gefüttert. Statt dessen habe ich die Ausschnittkante mit einem Beleg verstürzt. Bei dem gekräuselten Rock war ich vorher skeptisch, aber der Stoff ist so dünn und ich habe die Falten am Ansatz etwas flach gebügelt. Ich mag bei mir glatt angesetzte Röcke etwas lieber.

Beim nächsten Mal würde ich die Ausschnittkante vorne etwas modifizieren, sie ist etwas zu weit.

Aber nun zu den anderen Kofferpackerinnen beim MMM

P.S.: das Foto wurde vor einigen Tagen aufgenommen, als es noch heiß war. Heute brauchte man ja wieder eine Strickjacke.