Kategorie-Archiv: Me-Made-Mitwoch und Co

Rock mit ungewöhnlicher Falte

Es ist lange her seit dem letzten Blogeintrag – ich sollte mich schämen  ;-)

(Werbung durch Verlinkung) In der letzten Zeit war ich nicht so recht produktiv, irgendwie war der Wurm drin.Rock aus Burda 10-2018 Model 106Ich zeige aber heute einen Rock, den ich mir unbedingt nähen musste, besser gesagt den Schnitt. Es ist der Midirock 106 aus der Burda 10/2018. Der Schnitt hat mich gleich angesprochen, nur der passenden Stoff hatte gefehlt. Der Schnitt ist klassisch mit Pfiff durch die ungewöhnliche Faltenpartie vorn.

Der Stoff ist ein dünnerer Wollstoff mit Polyesteranteil und einem eingewebten Kästchen-Muster in grau mit schwarz. Man glaubt es kaum, aber ein Rock in der Farbe hat bisher gefehlt in meinem Kleiderschrank.

Ich habe ihn diesmal länger gemacht, so dass er bis zur Wadenmitte reicht (bei mir 71 cm Rocklänge bei meinen 152 cm, meine übliche Knielänge ist 54 cm). Dadurch muss ich ihn mit hohen Absätzen tragen, was mich aber nicht stört.Rock aus Burda 10-2018 Model 106-1Durch die Faltenpartie sieht es schicker aus, wenn das Oberteil in den Rock gesteckt wird.

Meine Strickjacke habe ich hier schon einmal gezeigt und mein T-Shirt ist das übliche Shirts von Gertie Hirsch (ohne Falten).

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Kleid ohne Wasserfall

(Werbung durch Verlinkung) Der Titel klingt etwas merkwürdig, trifft es aber genau.Kleid ohne WasserfallDer Schnitt von meinem Kleid heißt “Kleid mit Wasserfall und weitem Rock” und in der Originalvariante dürften Blogleserinnen das Kleid auch schon gesehen haben. Es ist K-062 von Garconne.

Das Besondere an dem Schnitt ist, das Oberteil ist gedoppelt mit einem Innenteil mit rundem Ausschnitt. Deshalb gewährt das Kleid auch keine ungewollten Einblicke.Kleid ohne Wasserfall-1Aber in diesem Fall habe ich auch für das Außenteil das Innenteil mit dem runden Ausschnitt verwendet. Mir war klar, dass das geht (so ist der Schnitt konzipiert), aber bisher habe ich noch kein Modell mit der Variante gesehen.Kleid ohne Wasserfall-2Die Wahl des Schnittmusters war auch gleich klar, als ich den Jersey gesehen habe. Es sollte ein Kleid werden, das gut unter meine einfarbigen Strickjacken passt, da stört der Wasserfall. Kleid ohne Wasserfall mit JackeMir gefällt auch bei dem Schnitt, dass das Oberteil durch die doppelte Verarbeitung fester ist und das Gewicht vom Rock besser trägt.

Und wie es im Original aussieht, auch von links, zeige ich hier.

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Lagon Sweater in magenta

(Werbung durch Verlinkung) Es wird wieder etwas frischer und da kann man wieder zu dünnen Strickpullis (natürlich noch mit kurzen Ärmeln) greifen.Lagon SweaterIn meinem Fall ist es der Lagon Sweater, den es kostenlos auf Ravelry gibt. Das Stricken ist etwas langweilig, besonders bei meinem Garn, es ist mal wieder Coast von Holst, das ich gerne verstricke, hier mit Nadelstärke 2,75. Es ist schön dünn und die Materialzusammensetzung von 55% Wolle und 45% Baumwolle trägt sich auch in der wärmeren Jahreszeit angenehm.

Die Anleitung fand ich einfach und verständlich, obwohl sie auf englisch ist. Ich musste nur umrechnen, da mein Garn dünner ist als angegeben. Da ich aber sehr selten das Originalgarn einer Anleitung verstricke und die Anleitungen nicht passen, bin ich das Umrechnen gewohnt – der Dreisatz lässt grüßen.

Der Pulli wir an einem Stück von unten nach oben gestrickt und ist durch das verzopfte Rippenmuster sehr elastisch. Es gibt beim Pulli kein Vorne und kein Hinten, beide Seiten sind identisch.Lagon Sweater DetailZum Pulli trage ich mal wieder einen Hosenrock (Culotte hört sich besser an ) nach dem bewährten Schnitt Butterick B6178, den ich hier ausführlich beschrieben habe.Lagon Sweater mit Culotte

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Die Welt von oben…

(Werbung durch Verlinkung) Ich muss zugeben, der Titel für den heutigen Beitrag ist etwas weit hergeholt, aber der Einfall kam einfach zu spontan….T-Shirt nach Garconne K-077Der Druck auf dem Jersey meines neuen Shirts zeigt eine Menschenmenge von oben auf einem Platz. Es sind aber alle nur gezeichnet und keine realen Personen. Den Jersey habe ich vor einiger Zeit schon im Internet entdeckt (genauer gesagt: hier), aber als ich ihn am Samstag bei Garconne in echt gesehen hab, war er fällig. Gewaschen, in der Sonne getrocknet und gleich zugeschnitten.

Als Schnittmuster habe ich den neuen Schnitt K-077 von Garconne (T-Shirtkleid mit überschnittenen Schultern) in der Topversion verwendet. In diesem Fall habe ich auch den Schnitt als PDF ausprobiert. Allerdings habe ich nur die wirklich benötigten Blätter ausgedruckt, da ich den Schnitt nur als Top und nicht als Kleid verarbeiten möchte. Die Kleiderversion ist leider nichts für meine Figur.PDF-Schnitt Garconne K-077Mir gefällt bei den PDF-Schnitten, dass jede Größe in einer anderen Farbe gedruckt wird und nicht alle Linien schwarz sind, wie bei den Papierschnitten.PDF-Schnitt Garconne K-077 Detail

Meine Änderungen am Schnitt

Anders als vorgesehen, habe ich das Rückenteil aber nicht im Stoffbruch zugeschnitten, sondern habe die Teilungsnaht wie beim Kleid verwendet und meine übliche Anpassung für mein Hohlkreuz gemacht. Ich arbeite meistens mit der Naht im Rücken bei den Garconne-Shirts, die eigentlich für die längeren Versionen gedacht sind. Außerdem habe ich das Shirt um 6 cm am Saum gekürzt, da es im Original für meine Proportionen zu lang ist. Ich bin nunmal recht kurz geraten. (152 cm sind wirklich nicht groß…)

Natürlich habe ich den größeren Ausschnitt verwendet ;-)

T-Shirt nach Garconne K-077 mit Hose

Der Schnitt gefällt mir und ist sehr schnell genäht. Die Ausschnittkanten werden nur umgebügelt und gecovert. Jetzt habe ich einen Schnitt mehr für einfache Tops und muss nicht immer den gleichen nehmen.

Bei uns wird gerade die Hausfassade renoviert und das Balkongeländer wird auch überarbeitet.

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Kein Wickelkleid

(Werbung durch Verlinkung) Zugegeben, der heutige Blogtitel ist etwas verwirrend.

Es ist ein Wickelkleid, das keines ist. Der Schnitt ist das Wickelkleid K-065 von Garconne, das ich im Original schon hier und hier gezeigt habe. Ich mag den Schnitt einfach.PseudowickelkleidAllerdings habe ich bei diesem Kleid den Rock nicht zum Wickeln  genommen, ich habe das vordere Rockteil einfach an der vorderen Mitte in den Stoffbruch gelegt und habe so einen 3/4-Tellerrock.  Das Oberteil ist wie im Schnitt vorgesehen zugeschnitten (die Variante mit den Falten) und die Vorderteile übereinandergelegt zum Annähen an den Rock.

Da der Stoff ein Jersey ist (ein etwas festerer Baumwolljersey), ist die Taillennaht zwangsläufig weiter geworden, um nicht zu sagen zu weit. Beim Wickeln spielt das keine Rolle, es wird einfach fester gewickelt. Damit die Naht in der Taille wieder schön anliegt, habe ich innen auf die Nahtzugabe ein 1 cm breites Gummi in Taillenweite aufgenäht. Das sitzt jetzt super.Pseudowickelkleid-1Statt Bindebändern hat das Kleid einen Gürtel aus dem gleichen Stoff, allerdings habe ich die linke Seite als “gute Seite” verwendet. Der Jersey ist grau und hat ein Druck in bordeuxrot. An den unbedruckten Linien sieht man den grauen Ton durch. Auf diese Weise paßt der Gürtel optimal und gibt noch einen farblichen Kontrast.

Als ich den Stoff gesehen hatte, hatte ich gleich diese Form (oben schmal mit weitem Rock) im Sinn. Für ein echtes Sommer-Wickelkleid ist mir der Stoff nicht luftig genug, deshalb musste ich wieder mal mit einem Schnittmuster herumspielen.

Experimentiert Ihr auch so gerne mit Schnittmustern herum und wandelt sie ab?

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Ein etwas anderes Raglanshirt

(Werbung durch Verlinkung) Wer mich kennt weiß, dass ich immer wieder neue Schnittmuster ausprobieren muss. So ist auch das Shirt entstanden, das ich heute zeige.

Raglanshirt mit Flatterärmeln T-036
Raglanshirt mit Flatterärmeln T-036

In diesem Fall ist es ein neuer Schnitt von Garconne, das T-036 Raglanshirt mit Flatterärmeln. Besonders ins Auge stechen zwei Details beim Shirt: die Flatterärmel und die Ausschnittöffnung mit Bindeband. Außerdem hat es ein Bündchen am Saum. es ist auch lockerer geschnitten als sonst, was ganz angenehm bei höherenen Temperaturen ist.

Raglanshirt mit Flatterärmeln T-036-1
Raglanshirt mit Flatterärmeln T-036 leicht seitlich

Die Ausschnittöffnung samt Bindeband ist nicht ganz einfach zu nähen, weshalb ich beim Nähen auch viele Fotos gemacht habe, um eine Anleitung für den Blog zu schreiben. (Die Anleitung kommt noch) Damit man sie richtig sieht, kommt hier ein Foto, das ich für die Anleitung gemacht habe.

T-036 Detail
T-036 Detailbild

Für den besseren Sitz hat das Shirt im Rücken eine Mittelnaht wie fast alle Schnittmuster von Garconne. Für mich ist es auch praktisch, da ich eine kleine Anpassung an mein Hohlkreuz machen kann.

Mir gefällt, das das Shirt nicht so sportlich ist, es wirkt fast wie eine Bluse und trägt sich auch so. Auch für den Urlaub wäre es ideal, aber bei uns ist noch keine Ferienzeit.

Zur Hose sage ich jetzt nicht viel, es ist der gleiche Schnitt wie immer und der Stoff ein Leinen mit Viskose und Elastan.

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Penny Dress von Sew Over It

(Werbung durch Verlinkung) Zur Zeit begeistern mich die Schnitt von Sew Over It, von denen ich nach und nach einige ausprobiere. Ich bin einfach zu neugierig.

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Penny Dress von vorne

In diesem Fall ist es das Penny Dress, eine Art Hemdblusenkleid, bei dem aber nur das Oberteil geknöpft ist. Der sehr weite tellerartige Rock ist in der Taille angesetzt und in die Nahtzugaben der Ansatznaht wird ein Gummiband eingezogen.

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Der weite Rock vom Penny Dress

Der Schnitt ist ideal für heiße Tage, da er sehr locker ist, aber durch das Gummi in der Taille Figur zeigt.

Pennydress
Das Penyy Dress von der Seite

Mein Stoff ist eine kräftigere Viskose, die aber kaum knittert und schön fällt.

Meine Änderungen:

In anderen Blogs habe ich gelesen, dass alle das Oberteil verlängern müssen um ca. 2,5 cm. Die Schnitte von Sew Over It gehen anscheinend von einem kurzen Oberkörper aus. Das trifft sich gut, da ich auch einen kürzeren Oberkörper als normal habe (der Rest ist auch kürzer bei mir ;-) )

Sicherheitshalber hatte ich 3 cm angeschnitten, die ich aber wieder herausgenommen habe. Es ist mein erster Kleiderschnitt dieser Firma und ich wollte auf Nummer sicher gehen. Abschneiden geht immer.

Der Rock besteht laut Schnitt aus einem einzigen Teil, dass im Stoffbruch geshnitten wird. Mir kam es merkwürdig vor und ich hab nicht verstanden, wo die Teilungsnaht hin soll. Es ging aus der Anleitung auch nicht eindeutig hervor. Statt dessen habe ich  deshalb statt Stoffbruch zwei Rockbahnen zugeschnitten und Seitennähte erhalten.

Anders als in der Anleitung habe ich das Gummi nicht einfach nur in den Tunnel aus den Nahtzugaben gezogen, ich habe den ganzen Wust (Tunnel mit Gummi) ins Oberteil gelegt und abgesteppt. Diese Naht wird durch den schmalen Gürtel verdeckt. Mit Gürtel gefällt es mir besser und das Gummi hat sonst unnötig aufgetragen.

Pennydress_Oberteil
Oberteildetails vom Penny Dress

Der oberste Knopf sitzt bei mir in Höhe des Brustpunktes, damit es nicht zu hochgeschlossen ist.

Fazit: Es ist das ideale Hochsommerkleid

Auf dem kleinen Spaziergang haben wir auf dem Friedhof in einem Brunnen diese kleine kuriose Brücke entdeckt, die ich einfach fotografieren musste:Brücke für EichhörnchenEs ist ein großes Aststück, dass im Wasser liegt und wieder austreibt.

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Neuer Lieblingsschnitt, T-010 von Garconne

(Werbung durch Verlinkung) Zur Zeit habe ich mal wieder einen Lieblingsschnitt. Es ist T-010 von Garconne, ein T-Shirt mit Raffung im Brustbereich, und löst meinen anderen Lieblingschnitt, das Knit Sweatheart Top von Gertie Hirsch, ab.T-010 BlumenEs ist ein älterer Schnitt von Garconne, der “modernisiert” worden ist. Und dadurch habe ich ihn wieder entdeckt.

Inzwischen habe ich vier Shirts nach dem Schnitt in meiner üblichen Größe genäht, zwei Exemplare zeige ich heute. Die einzige Änderung war die Anpassung an meine Zwergengröße. Jedes Shirt wirkt anders.T-010 grünMir gefallen einfach größere Ausschnitte und ich finde sie bei eier größeren Oberweite optisch schmeichelnder als zu Hochgeschlossene.

(Bei uns wird die Fassade vom Haus renoviert und unser Balkon zeigt schon die ersten Spuren der Dauerbaustelle, die uns den Sommer begleiten wird)

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Viel Handnäherei – die Couture lässt grüßen

(Werbung durch Verlinkung) Der heutige Blog-Titel klingt ziemlich hochgestochen, aber bei Craftsy habe ich mir einige Kurse mit Allison Smith gekauft, in denen sie Couture-Techniken vermittelt.Rock nach Couture-AnleitungNeugierig wie ich bin, habe ich bei meinem Rock einige der Techniken auspobiert, besonders die aus dem Kurs “Couture Finishing Techniques“.

Der Rock ist komplet mit Seidenorganza unterlegt, der von Hand auf die Nahtzugaben auf den Oberstoff (aus Wolle) aufgeheftet wurde. Seit dem Kurs verwende ich Bienenwachs zum Wachsen vom Garn bei Handnäherei. Es gibt kein Verknoten mehr – juhu.

Couture-TechnikAuch der nahtverdeckte Reißverschluss wurde nach der Anleitung aus dem Kurs eingenäht. Dazu wurde erst ein zusätzlicher Streifen Organza auf den Schlitzbereich aufstaffiert, dann die Raupen vom RV eingenaht und erst dann die hintere Mittelnaht geschlossen. Der RV ist super geworden.Couture-Technik-1Couture-Technik-2Dann habe ich bei allen Teilungsnähten die Nahtzugaben mit Hexenstich auf den Organza genäht. Dabei wurde die Schnittkante versäubert und die Nahtzugaben bleiben flach. (Im Kurs wird auch anders gebügelt als sonst) Davon habe ich allerdings kein Bild.

Als Einlage (Klebeeinlagen sind igitt ;-) ) wurde Petersham-Ribbon auf den Streifen für den Bund aufgehext. Es ist eine Art Hutmacher-Ripsband, das es nur in England gibt und ich mir dort bestellt habe. (Der Bund trägt sich mit der Einlage sehr angenehm, angeneher als mit meiner bisherigen Rosshaareinlage zum Aufbügeln)Couture-Technik-3Auch beim Saum gibt es Besonderheiten. Die Schnittkante vom Saum wird mit Schrägband eingefasst zum Versäubern. Ich habe Schrägstreifen aus Futtertaft dafür geschnitten, das Normale aus Baumwolle war mir zu steif. Die Bruchkante vom Saum wird mit Heftstichen markiert und mittig auf die Bruchkante wird eine dünne Näheinlage (musste ich auch erst suchen) aufgehext. Couture-Technik-4Dann wird der Saum an der Bruchkante umgelegt, auf dem Organza (nur dem Organza! ) von Hand festgenäht. Dadurch sieht man auf der rechten Seite vom Rock keine Stiche. Die Nahtzugabe vom Saum wird nur bis kurz vor die Bruchkante gebügelt, die Bruchkante selber bleibt ungebügelt, wodurch die Kante rundlich bleibt. Couture-Technik-5Der Rockschnitt ist Burda 6836, ein Tulpenrock mit Falten statt Abnähern. Durch den Organza bleiben die Falten auch plastischer und drücken sich nicht so platt.  Den Schnitt habe ich schon mal für den Sommer aus Baumwolle genäht, da drücken sich die Falten platt und der Tulpeneffekt geht verloren. Genau deswegen habe ich diesen Schnitt für das Experiment ausgewählt.Rock nach Couture-Anleitung seitlichFür meine Weiterbildung und Horizonterweiterung hat es sich gelohnt die Techniken anzuwenden. Die Overlock wurde nur beim Versäubern vom Futter eingesetzt, die normale Nähmaschine hat alle geraden Nähte gemacht, der Rest war von Hand. Die Zukunft wird zeigen, welche Techniken ich weiter verwenden werde.

Die Kurse von Allison Smith bei Craftsy kann ich auf jeden Fall empfehlen. Sie ist Britin und spricht sehr klar und deutlich, außerdem wird auch alles sehr anschaulich gezeigt. Viel ausführlicher als hier in der Kurzfassung. Bei Craftsy gibt es auch immer wieder Aktionen mit gesenkten Kurspreisen.

Auch wenn man es dem Rock nicht unbedingt ansieht, wie viel Arbeit drinn steckt, aber ich weiß es!

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Alpaka trifft Boucle

(Werbung durch Verlinkung) In der letzten Zeit bin ich dem Strick-Virus erlegen und stricke bald mehr, als ich nähe. (Stimmt nicht ganz, aber hier auf dem Blog könnte man es meinen)rosa Alpaka-Pulli mit Quilt-RockMit Macht musste ich mein letztes Werk stricken, den rosa Puli aus Alpaka. Der Name “Schmeichelgarne” ist einfach Programm, denn das Garn ist Soul Wool Alkapa Fine 100 von Kremke, die ich schon einmal verstrickt habe. Das Garn zwingt einen zum Stricken, so ein Genuss ist es.rosa Alpaka-PulliDie Inspiration für das Modell war der Pulli Wharfedale von Sarah Hatton. Ich kaufe mir regelmäßig die digitale Version vom The Knitter und der Pulli hatte mich gleich angesprochen. Mich stört bei den englichen Anleitungen nur, dass sehr wenig Maße angegeben sind. Mir fehlen die Angaben zur Ausschnittbreite und Tiefe, so dass ich sie abschätzen musste, was mir leider nicht ganz gelungen ist. Der Ausschnitt ist etwas zu eng geraten.  Vom Original habe ich lediglich das Zopfmusterpanel und die Kragenform übernommen, da die ursprüngliche Form für mich nicht optimal ist.

Den Rock, den ich heute zeige, habe ich vor einiger Zeit hier schon einmal näher vorgestellt. Damals hatte ich die Jacke aus dem gleiche Garn in einer anderen Farbe getragen. Irgendwie müssen sich Alkpawolle und Boucle gut verstehen…

 

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