Latzrock mal anders

(Werbung durch Verlinkung) Inzwischen ist es eindeutig Herbst geworden und was paßt da besser als ein Trägerrock oder Latzrock (auch Hose zählt). Bei mir ist es ein Latzrock.

In der Vorschau der Oktober-Burda, es ist das Jubiläumsheft mit den vielen Vintage-Schnitten, hat mich der Latzrock angelacht. Das Hefte musste ich mir kaufen als Fan der Mode der 50er-Jahre. (Die anderen Schnitte sind aber auch nicht zu verachten)

Bei der Beschreibung im Heft musste ich etwas schlucken, dort wird der Rock gepriesen als „Blusenrock für die junge Mutter mit 2 übereinanderlappenden Latzteilen….“ – sprich für die Schwangerschaft und Stillzeit, so nannte man es 1950. Aus dem Alter bin ich mit 52 nun wirklich raus. Immerhin die zeitgemäße neue Beschreibung liest sich für mich etwas freundlicher. Dort heißt es “ geliebter Allrounder…“. Es ist das Modell 118 aus Heft 10/2020.

Ich habe den Rock trotzdem genäht und fühle mich sehr weiblich damit. Dadurch, dass er komplett gefüttert ist, fühlt man an den Beinen, wie der Rock herrlich schwingt.

ungewöhnlich für mich – eine Rock mit Taschen

Geändert habe ich nicht viel, die Länge ist angepaßt auf Wadenmitte (bei mir 71 cm ab Taille) und den Latz habe ich etwas verkürzt, da bei meiner Zwergengröße von 152 cm der Oberkörper auch kürzer ist. Zur Größenfindung habe ich das Taillenband gemessen und eine Nummer kleiner genommen als nach der Maßtabelle nötig. Mir ist zuviel Zugabe in den Taillenbändern bei Burda.

Mein Stoff ist ein nicht ganz normaler klassischer Stoff aus Wolle, Viskose, Seide, Kunstfaser und Elasthan. Durch die Materialmischung ist er graumeliert mit hellen Sprenkeln und fällt sehr schön, was bei dem weiten Rock wichtig ist. Das Material ist für mich auch ein schöner Stilbruch zum eher sportlichen Schnitt. Die Knopfgröße ist für unser heutiges Auge merkwürdig, war aber damals aktuell.

Überkreuzte Träger hinten beim Latzrock

Mein T-Shirt ist das altbekannte T-Shirt von Gertie Hirsch aus ihrem Buch „Gertie sews casual Vintage“. Der Schnitt hat sich zu meinem Standard-Schnitt entwickelt und wurde schon unzählig oft genäht in verschiedenen Varianten. Zum Rock passen aber auch sehr gut Blusen und dünne Rollis.

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Trägerkleid für Erwachsene

(Werbung durch Verlinkung) Es ist wieder der erste Mittwoch im Monat und da treffen sich sehr viele Hobbyschneiderinnen beim Me Made Mittwoch und geben sich ein Stelldichein.

Als die April-Burda herausgekommen ist, hatte ich mich gleich in das rosa Trägerkleid (Modell 104) verguckt. es entspricht genau meinem Beuteschema: angelehnt an die 50er Jahre mit moderner Interpretation. Das musste genäht werden.

Ich habe länger nach dem passenden Stoff für das erwachsene Trägerkleid gesucht, es sollte ein Sommerstoff in einer neutralen Farbe sein. (Mein Gedanke war die umgekehrte Burda-Farbgebung mit grauem Kleid und rosa Shirt). Es ist schließlich eine elastische Leinen-Mischung (Viskoe, Leinen und etwas Elastan) in Jeansoptik geworden.

Das Oberteil vom Kleid habe ich nur an meine „Länge“ angepaßt, sofern man bei 1,52 m von Länge sprechen kann. Für den Rock habe ich wie immer bei Bleistiftröcken meinen Maßschnitt (nach Hofenbitzer) genommen und die Abnäher entsprechend passend zum Oberteil verschoben. Die Nähte habe ich alle schmal abgesteppt, passend zum „Jeansstoff“

Passend zum Kleid musste es auch ein Shirt mit ähnlicher Kragenlösung wie im Burda-Heft sein. Im Heft ist es ein gekauftes Oberteil, ich habe dafür meine Modifikation des Schnittes „Freiburg“ von Pech und Schwefel genommen. Beim Vintagekleid aus Harris-Tweed gezeigt hatte ich mein Vorgehen schon einmal beschrieben und meine Version mit langen Ärmeln gezeigt.

Wenn ich mir die Bilder anschaue, hätte ich den Auschnitt vom Kleid vorn etwas niedriger machen können.

Die Nachmittagssonne blendet leider immer auf dem Balkon, aber morgens vor der Arbeit habe ich keine Ruhe und Zeit für Fotos.

Normalerweise verwirbele ich mein Gesicht auf den Bildern hier im Blog, aber dank Corona und den Mund-Nase-Masken ist es nicht nötig., zumal die Maske auch aus den gleichen Stoff wie das Kleid ist, wenn schon- denn schon.

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Ich bin nicht allein…

(Werbung durch Verlinkung) Zugegeben, ein blöder Titel, aber er fiel mir spontan ein wegen dem Druck auf dem Rock.

Auf dem Stoff (Baumwolle mit Elastan) sind lauter Menschen in Aquarellmanier gedruckt. Ich konnte nicht widerstehen, als ich den Stoff gesehen hatte und musste ihn kaufen. Der Schnitt ist wieder Model 106 aus der Burda 10/2008, den ich hier schon einmal genäht und auch näher beschrieben bzw. die Links gesetzt habe. Bei diesem bunten Rock kommt das Detail mit der Falte kaum zur Geltung, was mich aber nicht stört. Sie war interessant beim Nähen.

Für das Shirt habe ich das Schnittmuster Petit Miss Audrey von Schnittmusterlounge verwendet. Das Label kannte ich bisher nicht, obwohl die aus Freiburg sind.

Darauf aufmerksam bin ich geworden, als ich an einem Samstag im März beim Arbeiten bei Garconne im Stoffgeschäft Kunden hereingekamen und ich gedacht hatte, die kenne ich doch aus diversen Blogs.

Erkannt hatte ich sofort die Hauptperson von Schnittwechsel und auch den Mantel, den sie trug, da sie ihn erst kurz vorher auf ihrem Blog gezeigt hatte. (Ich habe mich allerdings nicht zu erkennen gegeben, da ich nicht so aufdringlich sein wollte). Danach habe ich in den folgenden Tagen auf ihren Blog geschaut, um zu sehen, ob über Freiburg etwas geschrieben wird. Und tada, es kam ein Artikel und in dem wurde vom Treffen des Stammteams von Schnittmusterlounge berichtet. Meine Neugier wurde geweckt, wie kann es auch anders sein, und das Shirt Miss Audrey musste ausprobiert werden.

Praktischerweise wurde mit den Petit-Versionen an Petit-Frauen wie mich gedacht (bin 152 cm groß) und ich konnte mir das Stauchen sparen.

Zur Paßform des Labels kann ich noch nicht viel sagen, da der Schnitt recht einfach geschnitten ist. Diese Shirt ist mein zweites nach dem Schnitt und ich habe die Ausschnitte anders verarbeitet, als es in der Anleitung angegeben ist. Die Saumzugabenan den Ausschnitten habe ich einfach nur umgebügelt und gecovert, um eine andere Verarbeitung auszuprobieren. Das erste Shirt (in dunkelgrün) nach Anleitung habe ich noch nicht getragen und dort finde ich die Auschnittkanten, die mit einem Streifen verstürzt werden, recht dick. Bei diesem dunkelgrauen Shirt steht die Ausschnittkante vorn etwas ab, da Spannung fehlt.

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Shirt mit U-Boot-Ausschnitt

(Werbung durch Verlinkung) Es wird endlich wärmer und die Winterkleidung kann in die hinterste Ecke des Kleiderschranks verbannt werden.

Seit dem letzten Blogpost habe ich einiges genäht, was sehr sommerlich ist und deshalb noch zu früh ist zum Verbloggen. (Ich nähe nach Lust und Laune, eher weniger nach Plan)

Aus diesem Jersey mit Kirschen und Streifen wollte ich unbedingt ein Shirt mit U-Boot-Ausschnitt nähen in Anlehnung an die bretonischen Streifenshirts. Deshalb habe ich alle Schnittmusterhersteller durchforstet und bin ursprünglich beim Gable Top von Jennifer Lauren gelandet, bei dem mir die Verarbeitung des Ausschnittes gut gefallen hat. Ich hatte ein genähtes Beispiel in einem Blog gesehen. Nur leider ist meine Figur nicht kompatibel mit diesem Schnittmusterhersteller, der sehr schöne Schnitte hat. Es ist der für mich zweite Fehlversuch und zeige ihn lieber nicht, da er untragbar ist.

In einem anderen Blog (ich weiß nicht mehr welcher) habe ich ein Shirt gesehen, dessen Schnitt in der Burda 11/2019 war (Model 113). Darauf hin habe ich mir den Schnitt genauer angeaucht und auch da hat mir die Verarbeitung des Ausschnittes gefallen. Mir hat nur der Ausschnitt gefallen, der Rest des Schnittes mit der Teilungsnaht leider nicht. Ich habe einfach den Ausschnitt auf meinen Standard-Schnitt übertragen.

Die Verarbeitung des Ausschnittes ist genial einfach: erst die Nahtzugabe des Auschnittes umbügeln und covern (oder Zwillingsnadel) und dann erst die Schultern schließen. Dadurch ist alles schön flach und es wird kein Beleg verwendet.

Das Ergebnis gefällt mir super gut. Sicherheitshalber hatte ich aber erst einen anderen Jersey verwendet, der Kirschjersey war mir zu schade. Der Ausschnitt hat eine schöne Breite (die BH-Träger sind gerade verdeckt) und eine passende Tiefe ohne, dass man erwürgt wird. (Ich habe leider erst nach dem Fotografieren gesehen, dass sich das Shirt hochgeschoben hatte…)

Mein Standard-Schnitt für Shirt ist von Gertie Hirsch aus ihrem ersten Buch, das auf Deutsch den Titel „Rockabella“ hat.

Verlinkt bei: Du für Dich am Donnerstag von Nähfrosch


Kleid aus Cloque-Jersey nach Garconne K-075

(Werbung durch Verlinkung) Ich kann es nicht lassen und musste mal wieder einen neuen Schnitt ausprobieren.Etuikleid aus Cloque-Jersey K-075Ich habe auch gleich aus zwei Schnitten einen gemacht.

Beim Durchblättern der Januarburda ist mir gleich das Kleid 111 ins Auge gestochen, besonders der Ausschnitt. Aber ich war skeptisch, was die Form des Kleides angeht, ich kann es nicht so gerade gebrauchen, sondern figurformender.Etuikleid aus Cloque-Jersey K-075 Ausschnitt von BurdaKurzerhand habe ich den Ausschnitt an K-075 von Garconne (Etuikleid aus elastischen Stoffen) gebastelt. Den Schnitt hatte ich bisher noch nicht genäht, hatte ihn aber im Hinterkopf für Pullis. Mir gefällt, dass der Schnitt Brustabnäher hat.Etuikleid aus Cloque-Jersey K-075-1Beim Kleid habe ich die ausgestellte Variante gewählt.

Ich fühle mich richtig wohl in dem Kleid aus Cloquejersey. Es ist sehr bequem.

Verlinkt bei: MeMade Mittwoch, SewLaLa,

Rock mit ungewöhnlicher Falte

Es ist lange her seit dem letzten Blogeintrag – ich sollte mich schämen  😉

(Werbung durch Verlinkung) In der letzten Zeit war ich nicht so recht produktiv, irgendwie war der Wurm drin.Rock aus Burda 10-2018 Model 106Ich zeige aber heute einen Rock, den ich mir unbedingt nähen musste, besser gesagt den Schnitt. Es ist der Midirock 106 aus der Burda 10/2018. Der Schnitt hat mich gleich angesprochen, nur der passenden Stoff hatte gefehlt. Der Schnitt ist klassisch mit Pfiff durch die ungewöhnliche Faltenpartie vorn.

Der Stoff ist ein dünnerer Wollstoff mit Polyesteranteil und einem eingewebten Kästchen-Muster in grau mit schwarz. Man glaubt es kaum, aber ein Rock in der Farbe hat bisher gefehlt in meinem Kleiderschrank.

Ich habe ihn diesmal länger gemacht, so dass er bis zur Wadenmitte reicht (bei mir 71 cm Rocklänge bei meinen 152 cm, meine übliche Knielänge ist 54 cm). Dadurch muss ich ihn mit hohen Absätzen tragen, was mich aber nicht stört.Rock aus Burda 10-2018 Model 106-1Durch die Faltenpartie sieht es schicker aus, wenn das Oberteil in den Rock gesteckt wird.

Meine Strickjacke habe ich hier schon einmal gezeigt und mein T-Shirt ist das übliche Shirts von Gertie Hirsch (ohne Falten).

Verlinkt bei: Sew La La, Für Dich am Donnerstag,

Flamingos und Nadelstreifen

(Werbung durch Verlinkung) Heute trage ich Mustermix, was bei mir relativ ungewöhnlich ist.T-018 und NadelstreifenMeine neueste Hose wollte ich heute unbedingt anziehen und beim Blick in den (vollen) Kleiderschrank haben mich die Flamingos angelacht.

Die Hose ist eine Kombi aus zwei Burdaschnitten. Als die Burda 8/2017 herauskam, hat mich die ausgestellte 7/8-Hose Modell 113 sofort angesprochen. Ich finde, dass mir ausgestellte Hosen recht gut stehen (eigentlich habe ich eine Rockfigur) und ich mag diese Länge. Mir hat nur icht gefallen, dass die Hose leich vertieft sitzt. Daraufhin bin ich auf die Suche nach einem passenden Stoff gegangen. Alle, die ich gefunden hatte, habe ich schon so ähnlich im Schrank hängen. Nur bei diesem Nadelstreifenstoff passte die Optik. Es ist zwar eine Art Romanit aus der neuesten Herbstware, aber ein Versuch ist es Wert. Falls sich der Stoff nicht bewährt, gibt es eine Rumlümmelhose für daheim.

Auf diesem Bild sieht man die Beinform etwas besser:T-018 und Nadelstreifen-1Zuerst hatte ich mir den Originalschnitt (Modell 113 aus der Burda 8/2017) angeschaut und meinen Standardschnitt für 7/8-Hosen darübergelegt. Ich war mir unsicher, ob die Hose oben herum richtig sitzt. Da aber mein üblicher Schnitt oben super sitzt, habe ich kurzentschlossen einfach den Schnitt ab der Kniemarkierung auf meine alte Hose gelegt. Die Weite in Kniehöhe war fast identisch. Den Reißverschluss habe ich nach hinten verbannt.

Mir gefällt die Form, auch wenn ich bei meiner Göße aufpassen muss, was ich dazu trage. Sehr hilfreich sind da die Tipps der Modeflüsterin.

Das T-Shirt (T-018 T-Shirt mit Raglanoberteil von Garonne)mit den Flamingos hatte ich schon einmal hier im Rahmen des MMM vorgestellt.

Velinkt bei: AfterWorkSewing und Rums

 

Me-Made-Mittwoch 25.01.2017

(Werbung durch Verlinkung) Mir gefallen immer wieder Etuikleider.blaues FischgratkleidHeute zeige ich ihm Rahmen des MMM ein „Bastelkleid“: Das Oberteil ist Burda 8/16 Modell 124 und der Rockteil mein Maßschnitt. Der Originalrock hat mir nicht gefallen. Achtung: Das Oberteil vom Kleid fällt sehr kurz aus. Nch meiner normalen Burda-Stauchung war es 2 cm zu kurz. Dank großzügiger Nahtzugaben aber kein Problem.

In Anlehnung an die 50er hat das Kleid einem Gürtel aus dem gleichen Stoff samt bezogener Schließe bekommen.

Der Stoff ist ein blau-grauer Fischgräd aus Wolle. Normalerweise bin ich recht unempfindlich, was das Kratzen bei Wolle angeht. Sicherheitshalber habe ich das Kleid gefüttert und zwar das Oberteil (ohne Ärmel) mit einem dünnen Jeansstoff und den Rock mit normalem Futtertaft. Der Taft war mir fürs Oberteil zu kalt auf der Haut.

Aber jetzt reihe ich mich ein in die Riege vom MMM.

Me-Made-Mittwoch 19.10.2016

(Werbung durch Verlinkung) Der Herbst ist endgültig da und nun ist Strickjackenzeit.Burda 2-2011 101Am heutigen MMM trage ich zur gekauften Strickjacke (von King Louie und in vielen Farben in meinem Kleiderschrank vorhanden, da das Modell zu gut paßt) einen älten Rock nach meinem Grundschnitt. Er wurde hier schon einmal vorgestellt.Burda 2-2011 101 ohne JackeDazu trage ich ein Oberteil aus einem Cloque-Jersey (anders kann  ich den Stoff nicht bezeichen), für das ich aus der Burda 2/2011 die Modelle 101 und 102 vermsicht habe. Wie genau weiß ich leider nicht mehr, da es nicht das erste Top nach diesem Schnitt ist. Die Teilungsnaht unter der Brust ist auf jeden Fall nicht mehr vorhanden und den Ausschnitt habe ich vorne 3 cm höher gemacht, da er sehr offenherzig ist. Mir zu sehr und das will etwas heißen 😉

Die Kanten habe ich mit einem dekorativen Gummi verstürzt.

Und jetzt scheue ich zu den anderen Teilnehmerinnen vom MMM

Me-Made-Mittwoch 09.09.2015

Ganz in Rot…

Diesmal zeige ich ein für mich ungewöhnliches Outfit. Nicht die Farbe ist ungewöhnlich (Rot ist meine Lieblingsfarbe), sondern die Schnitte sind es.ganz in rotDer Pulli aus einem 3-Farben-Jaquardjersey (von Garconne) ist für mich gewöhnungsbedürftig. So eine kurze kastige Form trage ich sonst nicht, aber das Modell 108 aus dem neuen Knipp-Sonderheft für diesen Herbst hat mir gut gefallen und als ich den Stoff gesehen hab, war alles klar 😀 . Statt einem sichtbaren Reißverschluss hinten habe ich einen Naht-RV genommen. Vor Jahren hatte ich mal einen dicken Metall-RV beiienem Pulli im Nacken eingenäht. Dauernd hat es an den Haaren geziept und gescheuert 🙁 . Außerdem habe ich den Pulli drastisch auf meine Probortionen gekürzt.

Bei der Hose aus einem kirschroten BW-Satin mit Elasthan habe ich das Modell 124 aus der burda 5/2011 ausprobiert. Ich wollte eine 3/4-Hose, bei der der Bund klassisch (ist so schon retro) in der Taille sitzt. Am Oberschenkel habe ich trotz meiner recht Kräftigen einiges an Weite herausgenommen. Die Bundfalten sind nicht so super günstig für meine Figur, aber ich wollte nicht immer den gleichen Schnitt nehmen….

So ist ein Outfit enstanden, das eher an die 60er-Jahre und nicht 50er erinnert.

Am späten Nachmittag ist es bei uns zu dunkel für ohne Blitz und er Blitz ist zu hell. Die Nachbarbäume schlucken einfach zu viel Licht.

Aber nun reihe ich mich in die Riege ein vom MMM.